Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Sorgenkind: Sommer – TEIL 2

Im ersten Artikel habe ich mich mit der dauerhaft anhaltenden Sommerhitze und deren resultierenden Folgen beschäftigt. Aber nicht nur der in uns entstehende Hitzestress paralysiert, sondern auch die übermäßige Einwirkung von Sonnenstrahlen ist gefährlich.

Ein sehr geringer aber ganz natürlicher Anteil des Sonnenlichts ist die UV-Strahlung (abgekürzt: ultraviolette Strahlung). Sie unterteilt sich in UVA- und UVB-Strahlung. Für unser Auge ist UV-Licht unsichtbar. Dennoch ist es von großer Bedeutung für uns und unsere Haut.

Ohne Sonne würde es kein Leben geben. Sonnenlicht schenkt uns Wärme und hebt unsere Laune an.

Der UVB-Anteil aktiviert die körpereigene Vitamin D-Synthese der Haut, wirkt positiv auf den Blutdruck und regt die Bildung von Melanin an, die für einen gebräunten Teint zuständig ist.

Doch setzt man sich über einen längeren Zeitraum der Sonne aus, können UVA- und UVB Strahlung auf der Haut erheblichen Schaden anrichten.

Die kurzwelligen UVB-Strahlen können nicht nur zur attraktiven Sommerbräune, sondern auch zu dem uns bekannten Sonnenbrand führen. Sie dringen nur in die Oberhaut ein. Wer seine Haut nicht ausreichend mit Sonnenschutz zu behüten weiß, riskiert nicht nur einen unangenehmen Sonnenbrand, sondern im schlimmsten Fall sogar Hautkrebs.

UVA-Strahlen hingegen dringen tief in die Lederhaut ein. Sie begünstigen die Entstehung freier Radikale und sind in der Lage, erhebliche Zellschäden zu verursachen. Weitere Folgen sind das Austrocknen der Haut, das Einfallen der Epidermis und der Verlust an Elastizität. Daraus resultiert eine frühzeitige Hautalterung, die sich unter anderem als Falten bemerkbar macht.

Bereits im Altertum ist man sich der Gefahren der Sonnenstrahlung bewusst gewesen.

Aber die UV-Strahlung denkt gar nicht daran, im Laufe der Zeit schlapp zu machen. Aufgrund des Klimawandels entstehen „Niedrig-Ozon-Ereignisse“. Die Ozonschicht verringert sich mit dem steigenden Klimawandel, sodass die UV-Bestrahlungsstärke erhöht wird, da mehr UV-B-Strahlung die Erdoberfläche erreicht.

Jahrhunderte lang sind Kleidung und tragbare Sonnenschirme der einzige Sonnenschutz gewesen. Erst in den 30er Jahren sind die ersten auf aktiven UV-Filterstoffen basierenden Sonnenschutzmittel erfunden worden.

Selbst 50 cm unter dem Wasser dringen noch ca. fünfundachtzig Prozent der UVA- und sechzig Prozent der UVB-Strahlung auf die Haut. Auch im Auto muss man vorsichtig sein, da siebzig Prozent der UVA- und zehn Prozent der UVB-Strahlung durch das Autoglas dringen.

Durch die Sonnenstrahlungen bildet die Haut einen Eigenschutz, indem sie die Hornschicht verdickt, sodass die Pigmentierung zunimmt und als Bräune sichtbar wird. Doch UV-Strahlung, Salzwasser und Wind trocknen die Haut aus, wodurch UV-Licht intensiver in die Haut eindringen kann. Umso wichtiger ist es, sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen und die Haut zusätzlich gut zu pflegen. Weltweit steigt die Rate für weißen Hautkrebs jährlich um zehn Prozent. Die Gefahr, daran zu erkranken, steht in enger Verbindung mit der Anzahl an Sonnenbränden, insbesondere die der Kindheit, die man sich zugezogen hat. Daher ist eine Vorbeugung besonders wichtig. Kinder sind empfindlicher als Erwachsene und brauchen einen besonderen Schutz vor intensiver Sonnenstrahlung und Sonnenbrand.

Aber warum gehen dennoch so viele Menschen ungeschützt in die Sonne?

Einige Menschen, möchten besonders viel Vitamin D aufnehmen. Jedoch reichen einige Minuten Sonne am Tag aus. Zumal unser Körper Vitamin D speichern kann. Der Körper benötigt Vitamin D zum Knochenaufbau. Ferner untersuchen Forscher, ob Vitamin D vor bestimmten Krebsarten schützen und somit das Leben verlängern kann.

Darüber hinaus gilt die Sommerbräune in unserem Land als attraktiv. Wer braun ist, wird als gesund, erholt und selbstbewusst anerkannt. Manchmal signalisiert Bräune auch einen schönen Urlaub, den man gehabt hat. Oftmals ist einfach das Verlangen, braun zu werden, größer als die Vernunft, sich ausreichend vor der Sonne zu schützen. Auch wenn die attraktive Sommerbräune biologisch betrachtet lediglich eine Schutzreaktion der Haut auf die schädigende UV-Strahlung ist.

 

Vielen Menschen ist klar, dass zu viel Sonne das Hautkrebsrisiko erhöht, aber dennoch wollen sie nicht auf ihre Bräune verzichten. Von manchen Menschen wird Hautkrebs vielleicht als nicht so bedrohlich wahrgenommen oder sie verdrängen das Risiko, daran zu erkranken. Andere vermuten, dass das Bräunen „en passant“ während Freizeitaktivitäten im Freien gesünder ist als Sonnenbaden. Durch die aufsteigende Hitze nehmen auch Freizeitaktivitäten im Freien zu und somit auch das Risiko, sich Hautschäden zuzuführen. Natürlich bedeutet das nicht, dass wir uns zu Hause oder in geschlossenen Räumen verbarrikadieren sollen, um uns für der Sonneneinstrahlung zu schützen! Selbstverständlich brauchen wir Sonne und frische Luft für unser Wohlbefinden. Man muss also ein gesundes Maß finden, um den attraktiven Sommer entspannt genießen zu können.

 

Mit Sonnenschutz sorgenfrei die Sonne genießen

Da wir vieles über die Wirkungen der UV-Strahlung wissen, sind wir in der Lage, uns ausreichend zu schützen: Mit einem gesunden Maß an Sonne und durch einen vernünftigen Umgang mit der Sonneneinstrahlung können wir das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, vermindern.

Sich vor der Sonne zu schützen, bedeutet, zu viel UV-A- und UV-B-Strahlung zu vermeiden.

Am intensivsten ist die Sonne im Sommer zwischen 10 und 16 Uhr. Wer den Kontakt mit UV-Strahlung dezimieren möchte, der kann auf Sonnenschutzprodukte, wie Sonnencremes mit UV-A- und UV-B-Schutz und einem hohen Lichtschutzfaktor, zurückgreifen. Ferner ist es ratsam, von der direkten Sonne während der Mittagszeit fernzubleiben, sich ein schattiges Plätzchen zu wählen, eine Sonnenbrille mit UV-Schutzgläsern zu tragen, dringend auf Solarien zu verzichten und sich mit Sonnenschirm, Hut und Kleidung vor der Sonne zu schützen.

Ich trag mein schattiges Plätzchen immer mit mir !

Meine zwei Taschenschirme von Knirps verzaubern mit ihrem extravaganten Look.

Mein T200 Rio Green verfügt über einen speziellen Etchno Look und mein T.733 Kenia Savannah entführt gedanklich nach Afrika. Beide bestehen aus einem qualitativ hochwertigen Materialmix.

Aber die beiden Lieblingsstücke können nicht nur gut aussehen, ihr Schirmdach kann noch viel mehr:

Ihre komfortable Spannweite und der 95 Prozent UV-Schutz schützen das ganze Jahr vor starker Sonne UND vor Regen. Durch einen mühelosen Mechanismus kann man sie leicht bedienen. Zusammen gefaltet lassen sie sich ideal in der Handtasche mitnehmen und sind die idealen Begleiter im Sommer!

Mit den hübschen Taschenschirmen von Knirps kann man sich ideal zu jeder Klimasituation im Sommer gut beschirmen. Regen? Kein Problem! UV-Strahlung? Auch kein Problem!

Knirps– mein treuer Begleiter und Lieblingsstück im Sommer

 

Model/ Blogger: Alexia Hampel

Schirme: Knirps

Fotos: Cornelia Hille-Fuchs

Kleidung: Joseph Ribkoff

 

Cornelia Hille-Fuchs

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